CDU: Klöckner vs. Merkel

Veröffentlicht am 22.02.2016 in Landespolitik
Vielleicht ist es ganz gut, wenn Frau Klöckner mal wieder das eigene Buch mal liest:
Frage: „Brauchen wir Kontingente, also eine Deckelung des Zustroms für Flüchtlinge?“
Klöckner: „Das ist inhuman. Wie wollen Sie denn Flüchtlinge quotieren, wenn doch der Fluchtgrund das Entscheidende ist? Was machen Sie, wenn das Kontingent eines Jahres bereits Ende März erschöpft ist, aber die menschenverachtenden Massaker in den betroffenen Ländern weitergehen? Wollen Sie dann keinen mehr aufnehmen?“
 
Worte von Frau Klöckner(CDU) aus ihrem im Oktober 2015 erschienen Buch. Zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, als bereits klar war, dass Deutschland sich auf eine Million Flüchtlinge einstellen muss.
Heute schreibt sie: „ohne Asylgrund und Schutzstatus sollte niemand mehr in unser Land einreisen dürfen und auf die Kommunen verteilt werden“
Im Oktober noch mit Kanzlerin Merkel auf einer Linie, einige Monate später wirft Sie ihre Meinung über Bord!
Was wird sie morgen schreiben, soll so ein Fähnlein im Wind unsere Ministerpräsidentin werden? Lieber nicht!
 
 

Gustav Herzog. Für die Region.

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